29. September 2017

Forever again. Für alle Augenblicke wir von Lauren James


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Klappentext:
Als sich Katherine und Matthew im Jahr 2039 an der Uni treffen, kommen sie sich irgendwie bekannt vor. Gemeinsam finden sie heraus, dass es in den vergangenen Jahrhunderten Paare mit ihren Namen gab: zur Zeit des Jakobitenaufstandes 1745, während des Krimkrieges 1854 und zwanzig Jahre vor ihnen, im Jahr 2019. Jedes Mal haben die beiden den Verlauf der Geschichte mit beeinflusst und wurden immer auf tragische Weise getrennt. Bei ihrer Recherche geraten sie mitten hinein in eine Verschwörung, in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufeinanderprallen.
Quelle: Jumbo neuen Medien

 Meine Meinung:
Als sich Katherine und Matthew im Jahre 2039 an der Uni in einem Labor treffen, haben beide das Gefühl, sich schon seit Ewigkeiten zu kennen. Tatsächlich treffen die beiden bereits seit dem Jahre 1745 immer wieder aufeinander, immer zu einem besonderen geschichtlichen Ereignis und verlieben sich und werden auf tragische Weise getrennt. Im Jahre 2039 sind sie auf der Spur einer richtig großen Verschwörung, in die sogar die Regierung von England verwickelt ist. Warum treffen die beiden immer wieder aufeinander? Haben sie eine Aufgabe, die noch nicht erledigt ist?

Gelesen wird das Hörbuch von Julia Meier, deren Stimme mir sehr gut gefallen hat. Ich muss aber gestehen, dass die Geschichte mich am Anfang sehr verwirrt hat. Man wird mitten in die Handlung geworfen und springt zwischen den Zeiten 1745, 1854, 2019 und 2039 hin und her. Manchmal sind die Szenen noch nicht einmal beendet und ich dachte erst, das Hörbuch wäre nicht in der richtigen Reihenfolge. Das Ganze erscheint erst einmal total planlos, was sich dann aber zum Glück im Laufe der Geschichte legt. Zwischen den einzelnen Zeitsprüngen gibt es dann noch eine seltsame Stimme, die die Szene mit eine wirklich seltsamen Satz begleitet. Man hat die Ganze Zeit das Gefühl, das irgendjemand im Hintergrund die Fäden sieht, weiß aber als Leser nicht, wer das ist. Mir hat diese Idee nach einer gewissen Eingewöhnung richtig super gefallen und ich habe mit Katherine und Matthew mitgefiebert. Auch wenn die beiden sich in den Jahrhunderten immer wieder getroffen haben, sind die Paare doch sehr unterschiedlich. Die Liebesgeschichten zwischen den beiden fand ich sehr schön und teilweise auch sehr emotional. Kathrine ist ein starker weibliche Charakter und ergänzt sich mit dem eher zurückhaltenden Matthew ganz toll.
Das Ende ist fand ich leider wieder sehr verwirrend. Viele Fragen sind offen geblieben und ich musste feststellen, dass es noch einen zweiten Teil gibt. Ich hoffe sehr, dass dieser auch übersetzt wird, denn ich will wissen wie es mit den beiden weiter geht.
Von mir gibt es 4 von 5 Punkte.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar:

Jumbo Verlag

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